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Adventkunsthandwerksmarkt 2005 |
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Wir wünschen Ihnen....
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...ein friedliches Weihnachtsfest und ein sorgenfreies neues Jahr!
Danke für Ihr Interesse an unseren Bemühungen.
(aktuell: Advent- und Kunsthandwerksmarkt 2007)
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| Video: Das Schloss im Schnee |
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| Adventkunsthandwerksmarkt |
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Samstag 19. November 2005 von 13 Uhr bis 18:30 Uhr
Sonntag 20. November 2005 von 10 Uhr bis 18 Uhr
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| im Winter |
Adventmarkt der besonderen Art in einem Schloss der besonderen Art.
Der Verein "Freunde des Schlosses Thürnthal" lädt ganz herzlich ein zum 8. Adventkunsthandwerksmarkt
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| Programm |
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Samstag 14:30 Uhr
Offizielle Eröffnung durch
Frau MEP ÖR Agnes Schierhuber,
Abgeordnete zum EU-Parlament
Chorkonzert mit dem
St. Ägidiuschor aus Feuersbrunn
Ltg. OSR Alois Dinterer
Lesung Ulrike Bayer
16,30 Uhr Turmblasen mit dem
Manhartsberger Bläserquintett
Sonntag 11 Uhr
Heilige Messe mit dem Jugendchor Grafenwörth
15.00 Uhr:
Konzert mit Musikschülern der Gemeinde Fels, Klassen: Elisabeth Ettl und Walter Steiner. Ltg. Walter Steiner,
16.00 Uhr:
Turmblasen mit dem Manhartsberger Bläserquintett
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| Ausstellung |
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| Vielfältige kunsthandwerkliche Produkte zum Thema Advent, Weihnachten und Wohlfühlen |
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werden Ihnen im 2. Obergeschoss des Schlosses, in der Bel Etage mit den einzigartigen barocken Stuckdecken, präsentiert und zum Verkauf angeboten.
Im Innenhof finden Sie händewärmende Maroni, Bioweine aus dem Hause Friesenhengst, Holz- und Steinarbeiten, Filzprodukte und so manche Köstlichkeiten. Für Kinder Holzmandala-Legen.
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| Marienikonen-Leo Pfisterer |
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aus dem Zyklus 99 Marienikonen
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1963 in Wien geboren. Leo Pfisterer
Aufgewachsen in Niederösterreich
Absolvent der Höhere Grafische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt Ausbildung in Russischer Ikonenmalerei
Seit 1992 Leitung von Ikonenmalseminaren
Ab 1992 erste bildhauerische Versuche
1994 erste Auftragswerke im Bereich Bildhauerei
1996 Staatliche Anerkennung als Maler und Bildhauer seither freiberuflich tätig
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Auftragswerke von privater und öffentlicher Seite
Die Technik der Russischen Ikonenmalerei
Die Verehrung der heiligen Bilder ist älter als das Christentum. Die Verehrung des Dargestellten im Bild wurde aus dem ägyptischen, hellenistischen und römischen Kulturkreis nach langen theologischen Streitigkeiten übernommen.
Die frühesten Zeugnisse der Ikonenmalerei sind in Enkaustik (Wachsmalerei) gestaltet. Etwa ab dem 8. Jh. wird diese Technik von der Eitempera abgelöst. Zentrum der christlichen Kunst war Byzanz. Von hier aus wurde auch Russland missioniert. Es entwickelten sich zwei große Hauptrichtungen in der Ikonenmalerei: die Griechische und die Russische Technik. Diese beiden Strömungen unterscheidungen
sich im Wesentlichen nur in der Technik des Farbauftragens. Während die griechische Malerei mit feinen neben- und übereinanderliegenden Strichen arbeitet, bilden hauchdünne Lasuren das Wesen der russischen Malweise.
Die Herstellung eine Ikone erfordert viel Zeit und vor allem Geduld. Es soll dennoch versucht werden in wenigen Worten kurz den Werdegang vom Holzbrett zur fertigen Ikone zu skizzieren: Auf das entsprechend vorbereitete Weichholzbrett werden mehrere Schichten aus einer Gelatine-Kreide-Mischung aufgetragen und die Fläche geschliffen.
Nach der Vorzeichung (freihändig oder mittels Pause) werden Heiligenscheine (und Hintergründe) vergoldet. In dünnen Schichten werden nun alle Schattentöne aufgetragen und diese mittels hellerer Farben aufgehellt bis zu den hellsten Glanzlichtern.
Der Ikonenmaler arbeitet sich vom Dunkel des Todes durch zum hellsten göttlichen Licht der Erlösung.
Abschließend wird die Ikone beschriftet - d.h. der Name der dargestellten Heiligen oder des Geschehens wird hinaufgeschrieben. Diese Beschriftung erfolgt üblicherweise in der jeweiligen Landessprache. Nach etwa einem Jahr Trocknung wird die Ikone gefirnisst.
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| Künstlergalerie |
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Josef Tobner-Siebdrucke
Leo Stopfer-Acryl
Gottfried Bauer-I Ging Bilder
Sylvia Fink und Harald Gruber-Aquarelle
i.ging oder das buch der wandlungen ist eines der ältesten weisheitsbücher und orakel der menschheit. alle tiefen gedanken und erkenntnisse der chinesischen philosophie sind in diese weisheitslehre eingeflossen. seine wurzeln liegen in der mythischen vorzeit, vor etwa 5.000 jahren. die grundstrukturen des i.ging sind durch die beobachtung kosmischer und irdischer naturgesetze sowie das erfassen ständig wiederkehrender beziehungsmuster und menschlicher gefühle entstanden. ihnen liegt die erkenntnis zugrunde, dass alle dinge sich in stetiger bewegung und damit in dauernder veränderung und wandlung befinden. alles steht miteinander in beziehung, beeinflusst sich gegenseitig und ist voneinander abhängig. auf dieser grundlage ist im laufe der jahrtausende ein immer differenzierteres system der erkenntnis menschlicher und kosmischer verflechtungen, der gegenseitigen durchdringung der lebenskräfte und lebensvorgänge, entstanden. heute gibt es 8 grundzeichen des i.ging, die aus jeweils 3 strichen bestehen. aus den so möglichen verknüpfungen ergeben sich insgesamt 64 hexagramme/bilder mit jeweils 6 wandlungslinien.
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| Kinder-Specials |
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amit Sie als Eltern die angebotenen Kunstwerke in aller Ruhe genießen können, unterstützt Sie ein ausgebildetes Team der LerntigerGmbH
am Samstag, von 15:00
bis 16:30 Uhr, Rentier Rudolph
und am Sonntag von 14:30 bis 16:00 Uhr, Duftketten
Lerntiger
Holzmandala-legen für Kinder
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| Romantisches Erleben |
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Ein Schloss, das mit Würde seine Geschichte zeigt.
Verleihen Sie Ihrer Phantasie Flügel und nehmen Sie
Teil an der Begeisterung Großes zu bewegen.
Erhaltungsbeitrag für Schlossrenovierung (Eintritt):
EUR 2,00/Person
Kinder frei
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